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Bioidentische Hormone zur Regulierung von Hormonstörungen

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Natürlicher Hormonausgleich



Was versteht man unter einer Hormonstörung?


Eine Hormonstörung ist immer eine Hormon-Dysbalance, es hängt nie nur an dem einen oder anderen Hormon.
Unser Hormonsystem können wir uns wie ein Mobile vorstellen.
Ist an einer Seite des Mobiles zu viel oder zu wenig, kommt es zu einem Ungleichgewicht. So ist es auch in unserem Körper: Werden zu viel oder zu wenig Hormone produziert, kommt unser System ebenso ins Ungleichgewicht. Dieses Ungleichgewicht hat Auswirkungen auf unsere körperlichen und seelischen Vorgänge.
Dies gilt für sowohl für Frauen und Männer, als auch für Kinder.
Der Grund dafür ist, dass unsere Hormone in unserem Körper eine wichtige Rolle spielen, da sie praktisch an allen Vorgängen in unserem Körper beteiligt sind. Ein Ungleichgewicht kann unsere Gesundheit in jeder Hinsicht aus der Bahn werfen. Dies kann z.B. unseren Stoffwechsel, unser Immunsystem, die Bewältigung von Stress, Temperaturregelung und unseren Schlaf beeinflussen.



Hypophyse-Hypothalamus
Bild: med4you

Wo werden Hormone gesteuert?


Im Gehirn, genauer im Hypothalamus (Abschnitt im Zwischenhirn) und der Hypophyse (Hormondrüse), sie geben den Takt für die Hormonausschüttung vor. Der Hypothalamus meldet an die Hypophyse, diese sorgt dann dafür, dass bestimmte Hormone ausgeschüttet werden.
Mehr Hintergrundinformationen finden Sie auf Wikipedia unter https://de.wikipedia.org/wiki/Hormon



Typische Beschwerden, die bei einer Hormon-Dysbalance auftreten können:

  • PMS - Prämenstruelles Syndrom
  • Zyklusstörungen / Menstruationsstörungen
  • zyklusabhängige Kopfschmerzen und Migräne
  • Myome und Zysten
  • Endometriose
  • Probleme mit der Pille
  • Probleme mit der Spirale
  • Haut- und Haarprobleme
  • Gewichtsprobleme
  • emotionale Unausgeglichenheit, Unzufriedenheit
  • Allergien
  • Asthma
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Schilddrüsenprobleme
  • Prostatabeschwerden
  • Schlafstörungen (Ein- und Durchschlafprobleme)
  • Depressionen und Wochenbettdepressionen
  • Burn-Out
  • unerfüllter Kinderwunsch uvm.


Was tue ich in einem solchen Fall für Sie in meiner Praxis?


In direkter Zusammenarbeit mit www.hormonselbsthilfe.de lasse ich Ihnen ein Speicheltest-Set per Post zukommen.
Nur im Speichel lassen sich die ungebundenen, aktiven Hormone bestimmen, die Ihnen im Falle eines Ungleichgewichts Beschwerden machen. Der Speicheltest ist deshalb wesentlich aussagekräftiger als der Bluttest.
Anhand ausführlichen Anamnese, der Testauswertung zusammen mit einem vorangegangen Fragebogen werden wir das individuelle weitere Vorgehen besprechen und die Therapie des natürlichen Hormonausgleichs festlegen.


Meine Vorgehensweise bei Ihren Beschwerden:


1. Besprechung der Problematik in einer ausführlichen Anamnese


2. Hormonstatus durch Speicheltest

Diesen Speicheltest können Sie bequem zu Hause durchführen. Anschließend wird der durchgeführte Test der Post ins Labor geschickt.

3. Hormonausgleich durch Gabe von bioidentischen Hormonen

Abhängig von der Problematik und Betroffenheit durch ein Hormonungleichgewicht und seelischer, sowie körperlicher Beschwerden, werde ich Ihnen eine Entgiftungstherapie für Ihren Stoffwechsel empfehlen und gegebenenfalls Ihren Darm aufbauen. Ein gesunder Darm ist Voraussetzung für eine Gesundung, denn wenn der Darm nicht in Ordnung ist, können die Hormone auch nicht in Ordnung sein. Ebenso spielt die Ernährung eine ganz wichtige Rolle bei der Hormonbildung.

4. Nachkontrolle der Hormonwerte nach ca. 3-4 Monaten




Was versteht man unter bioidentischen Hormonen?

Bioidentische Hormone sind natürliche Hormone die Ihren Ursprung in der Natur haben. Sie werden meist aus Pflanzen, Pflanzenteilen oder tierischen Zellen gewonnen. Ein bekanntes Beispiel ist die Yamswurzel, die zum Beispiel Progesteron - ein Gelbkörper-Hormon - enthält.

Bioidentische Hormone, sind Hormone die in Ihrer Struktur und in Ihrer Wirkungsweise „identisch“ sind mit den körpereigenen Hormonen und genau wie diese auch im Körper verstoffwechselt werden können.

Bioidentische Hormone sind die beste Form für den Organismus, Stoffe in ihrer ursprünglichen Form aufzunehmen. Sie werden meist in Form von Cremes, aber auch als Kapseln verordnet.



Hormone, die im Speichel messbar sind:

Progesteron – Gestagen:
Es wird auch als Gelbkörperhormon bezeichnet. Es spielt eine enorme Rolle, sowohl bei Frauen, als auch bei Männern, trotzdem wird es oft ignoriert.

Estradiol / Östradiol / E2 - Estradiol-Hemihydrat:
Geringe Abweichungen sollten bei diesem Hormon durchaus ernst genommen werden.
Generell ist es ein weiblich prägendes Hormon und ist wichtig bei Themen der Geschlechtsentwicklung, Pubertät, Schilddrüsenstimulierung, Wachstum und dem Körperbau.

Estriol / Östriol / E3:
Es wird oft als „Schleimhauthormon“ bezeichnet und dient der Befeuchtung aller inneren Schleimhäute, wie Augen, Nase, Mund, Bronchien, Lunge, Nebenhöhlen
Gelenke, Knochenschleimhaut, Vagina, Magen und vor allen Dingen im Darm.

Testosteron:
Dieses Hormon zählt zu den männlich prägenden Hormonarten. Es hat Einfluss auf die Muskelkraft, das Bindegewebe, Herzleistung und unser Skelett. Die männlichen und weiblichen Fortpflanzungsorgane sind abhängig von einem ausgewogenen Testosteron.

DHEA - Dehydroepiandrosteron:
Dieses Hormon wird in der Nebenniere gebildet. Es ist an der gesunden Funktion unseres Darms beteiligt und damit ein wichtiges Immunsystemhormon. Ebenso wichtig ist es für eine gesunde Hirnfunktin.
Es wird auch als Anti-aging Hormon bezeichnet.

Melatonin:
Man nennt es auch das Schlafhormon, hauptsächlich wird es in der Nacht aus dem Vorstufenhormon Tryptophan gebildet. Zu wenig Melatonin kann einen leichten Schlaf und viele Wachzeiten mit sich ziehen, zu viel Melatonin dagegen kann zu Albträumen führen. Der Gegespieler von Melatonin ist das Cortisol.

Cortisol:
Das Wachmacher-Hormon
Es wird auch Stress- oder Ausdauerhormon genannt und wird von unseren Nebennieren ausgeschüttet. Durch zu viel Stress werden unsere Nebennieren geschwächt. Ein zu niedriger Cortisol-Spiegel hat deshalb einen Mangel an Energie zur Folge und kann bis zum weitbekannten Burn-out-Syndrom führen.

Weitere ausführliche Informationen und Literaturhinweise finden Sie hier im Netzwerk: www.hormonselbsthilfe.de


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