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Diagnose und Behandlung von Wirbel- und Gelenkproblemen

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Hock-Methode

Hockmethode


Es handelt sich hierbei um eine effektive Methode zum Diagnostizieren und Behandeln von Beckenschiefständen, Wirbelfehlstellungen und Blockaden des Kreuz-Darmbeingelenkes (Ileosakralgelenk).
Der Heilpraktiker Burkhard Hock entwickelte diese Methode aus der weithin bekannten Dorn-Therapie, um noch gezielter und erfolgreicher auf Beschwerden im Bereich von Wirbelsäule und Gelenken einzugehen. Die Hock-Methode ist eine manuelle, sehr sanfte und effektive Methode.

Ursachen
Viele Rücken- und Hüftprobleme resultieren aus Beckenschiefständen, was leider oft verkannt wird. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie ein solcher Beckenschiefstand zustande kommt, am häufigsten durch einen Sturz, der eine horizontale Fehlstellung der Hüfte auslösen kann.

Ablauf der Behandlung
Zuerst erfolgt eine ausführliche und sorgfältige manuelle Untersuchung der Wirbelsäule, des Beckens und der Beingelenke. Anschließend wird eine Diagnose erstellt.
Blockierte und verschobene Wirbel werden wieder in die richtige Position gebracht.
Zusätzlich wird mittels einer Breuss-Massage die gesamte Wirbelsäule und auch die Rückensmuskulatur mit sanftem Druck massiert. Diese Massage wird mit speziellen Ölen und Auflage eines Seidenpapieres durchgeführt.
Der Patient erhält anschließend bestimmte „Hausaufgaben“, also Übungen, die regelmäßig durchgeführt werden, um den Gesundungsprozess zu fördern.
In den meisten Fällen genügen vier bis sechs Sitzungen aus, um Ihre Beschwerden oder Erkrankungen, die sich auf Blockaden, Beckenschiefstände oder Wirbelfehlstellungen beziehen in den Griff zu bekommen.



„Ich habe Rücken“


Fast jeder ist irgendwann in seinem Leben mindestens einmal davon betroffen:
Chronische Rückenschmerzen, Ischias, Bandscheibenvorfälle, Hexenschuss (Lumbago) oder Schmerzen in anderen Gelenken, die oft gar nicht mit einem Beckenschiefstand in Verbindung gebracht werden, treten plötzlich auf.
Die meisten Probleme der Wirbelsäule oder der Hüfte, mit denen Patienten in die Praxis kommen, gehen mit einer so genannten ISG-Blockade (Iliosakralgelenkblockade) einher. Dies meint eine Blockade im Kreuzdarmbeingelenk, der gelenkigen Verbindung zwischen Kreuzbein und Darmbein.
Die Problematik ist also niemals isoliert zu betrachten, sondern der Patient muss zuerst eingehend untersucht werden. Wenn es zu einem Beckenschiefstand (durch einen Sturz oder andere Gründe) gekommen ist, muss dieser zuerst diagnostiziert werden.
In einer vorangehenden Befragung finde ich mitunter schon Ursachen heraus, die für eine Blockade im betroffenen Bereich verantwortlich sein können. Durch einen Sturz auf das Steißbein oder einen der beiden Sitzbeinhöcker rotiert das Hüftbein auf der betroffenen Seite und das Kreuzdarmbeingelenk (=Iliosakralgelenk oder kurz ISG) auf dieser Seite blockiert.
Die Hüfte gerät in eine horizontale Fehlstellung. Als Folge entwickelt die Beinmuskulatur dadurch eine Dysbalance (Beinlängendifferenz).
Oftmals erzählen die Patienten, dass sie gestürzt sind und die Schmerzen anschließend mit Spritzen behandelt wurden, so dass sie dadurch schmerzfrei waren. Die Ursache bleibt allerdings bestehen und kann langfristig chronische Schmerzen verursachen, diese können im betroffenen Gebiet selbst vorhanden sein, oder sogar in andere Bereiche „wandern“.
Wird eine Korrektur der Blockade nicht bald vorgenommen, so beginnt die Wirbelsäule, die durch unser Kleinhirn gesteuert ist, den Kopf wieder in die „Mitte“ des Körpers zu bringen. Die Wirbelsäule als flexible, vertikale Körperachse gleicht dies in Form einer Skoliose aus, was auf einer oder mehreren Bandscheibenebenen zu Fehlstellungen und Fehlbelastungen führt. Man spricht hier häufig von „idiopathischer Skoliose“.
Nach erfolgter Behandlung der ISG-Blockade beginnt die Untersuchung der Wirbelsäule. Diese wird meist beim liegenden Patienten untersucht und auf sehr sanfte Art korrigiert.


Anwendungsbeispiele für die Hock-Methode:

  • Bandscheibenvorfall
  • Rückenschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Gelenkbeschwerden (Hüfte, Knie, Fuß, Schulter, Ellenbogen)
  • Beinlängendifferenzen
  • Kreuz-Darmbeingelenk (ISG) Blockaden
  • Migräne, Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Kiefergelenksprobleme
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